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TH35/18: Hilflose Person in Heere

Am Morgen wurde die Wehr nach Heere alamiert. Aus Rücksicht der Privatsfähre erfolgt keine weitere Berichtserstattung.

TH34/18: Hilflose Person hinter verschlossener Tür in Heere...

... mit diesem Einsatzstichwort wurde die Wehr am Abend nach Heere alarmiert. Aus Rücksicht auf die Privatsphäre erfolgt keine weitere Berichterstattung zu diesem Einsatz.

B26/18: Wieder einmal BMA-Auslösung Firma PLG

.... wieder einmal Fehlalarm am Nachmittag...

Feuerwehr lud zum 2. Tischkickertunier

Nachdem das erste Tischkickertunier 2017 ein voller Erfolg war, luden die Organisatoren der Feuerwehr Marco Harneit und Andreas Huwald am vergangenen Samstag zur Revanche um den heiß begehrten Wanderpokal in das Feuerwehrhaus ein. Mit mehr als 17 Mannschaften bei herrlichem Oktoberwetter mit Kaltgetränken und Bockwurst, starteten die Mannschaften mit den Gruppenphasen. Nach mehr als drei Stunden standen die Sieger fest. Mit einem spannenden und jubelnden Finale konnten sich Lukas Ohlendorf und Marius Müller durchsetzen und den Wanderpokal sichern.

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Die Sieger des 2. Tischkickertuniers 2018

Organisator Andreas Huwald mit den Zweitplazierten Tim Strübich & Bernhard Bellmer,

die diesjährigen Gewinner Lukas Ohlendorf & Marius Müller,

sowie die Drittplazierten Volker Güldner & Matthias Söhnel mit Organisator Marco Harneit. v.l.n.r.

 

AÜ01/2018 Feuerwehr rettet Menschen bei Übung

Die Feuerwehr Sehlde, Baddeckenstedt, Heere und Haverlah wurden am Samstag gegen 14:18 Uhr zu einer bis dahin geheimgehaltenen Einsatzübung in die Schulstraße 3 nach Sehlde alarmiert, teilt die Feuerwehr mit.

In der Ausgangslage war eine Gruppe von mehreren Personen dabei, das Fachwerk im Inneren des Hauses zu restaurieren. Dabei setzten sie zum Abflammen im 1. Obergeschoss eine Propan-Gasflasche mit einem Flammaufsatz ein. Durch einen defekten Schlauch trat Gas aus und wurde durch eine Zigarette eines Arbeiters entzündet. Nach einer Explosion kam es im Obergeschoss zu einem Wohnungsbrand. die Gasflasche wurde durch ein Fenster auf dem Hof katapultiert und brannte vor dem Gebäude aus. Den teils schwerverletzten Arbeitern war der Weg durch das stark verqualmte Treppenhaus abgeschnitten. Schreiend machten sie auf sich aufmerksam. Eine Nachbarin, die erste Rettungsversuche unternommen hatte, erlitt dabei starke Brandverletzungen an Armen und Händen. Nach der Dramatik der Notrufe alarmierte die Leitstelle mit dem Einsatzstichwort Feuer mit Menschenleben in Gefahr. Im Vordergrund des Einsatzes stand die umfangreiche Menschenrettung. Insgesamt neun verletzte Personen mussten unter schwierigen Bedingungen gerettet werden. Die geschminkten Verletzten waren Mitglieder der realitischen Notfalldarstellung des DRK Lutter. Sehr wirklichkeitsnah bereiten sie ihren Rettern eine nicht einfache Aufgabe.

Schwer zu tun hatten die Atemschutzgeräteträger. Das Gebäude war nicht nur stark verqualmt, auch die Enge im Treppenhaus bereitet Problme. Erschwerend kam hinzu, dass im Zuge der Rettungsmaßnahmen ein Feuerwehrmann in der Wohnung bewusstlos zusammen brach. Auch er musste von seinen Kameraden gerettet werden. Sämtliche Verletzten wurden auf einem Sammelplatz abgelegt und behandelt. Der Rettungsdienst kam übermäßig nicht zum Einsatz. Sichtlich erschöpft waren die Atemschutztrupps, als nach über 60 Minuten die Rettung der neun Verletzten abgeschlossen war und die Übung beendet wurde. In einer kurzen Ansprache bedankte sich Gemeindebrandmeister Christian Harbich bei allen Anwesenden. Er machte noch einmal deutlich, dass der Übungsschwerpunkt vordergründig auf einen aufwendigen Atemschutzeinsatz lag. Sehr intensiv wird man sich in den kommenden Tagen mit den Erkenntnissen dieser Einsatzübung auseinander setzen.

Quelle: Jörg  Koglin

 

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